Wellness und Spa

News vom 18. Februar 2009

Der Begriff “Wellness” wurde in den USA geprägt und stammt ursprünglich aus den 50er Jahren. “Wellness” ist eine Mischung aus den Wörtern “wellbeing” (sich wohlfühlen) und fitness oder happiness. Dabei ging es um ein damals neuartiges Gesundheitskonzept – eine Mischung aus Vorsorge, Selbstverantwortung, gesunder Ernährung, Fitness und Sport.

Es geht bei Wellness, einfach gesagt, um das Wohlbefinden. Wellness ist alles, was dem Körper und der Seele gut tut. Wellness-Kuren helfen bei vielen der sogenannten Zivilisationskrankheiten wie Burn-out-Syndrom, hoher Stressbelastung, Schlaflosigkeit oder Nervosität.

Viele Unternehmen der Touristik-Branche haben sich auf das Gebiet Wellness spezialisiert, es gibt eine ganze von Angeboten für Wellness-Wochenenden oder Wellness-Urlaub. Wellness-Hotels haben das ganze Jahr über Hochsaison.

Was genau aber beinhaltet Wellness?

Zu den bekanntesten Wellness-Angeboten gehören zum Beispiel Massagen – von der klassischen Entspannungsmassage über Thai-Massagen, Massagen mit Kristallen oder heißen Steinen, ganzheitlichen Massagen, Akupressur, Shiatsu, Kopfmassagen, Bindegewebsmassagen und vieles mehr.

Daneben gibt es Kurse, die für Entspannung von Körper und Geist sorgen sollen, darunter zum Beispiel Tai Chi, Chi Gong, Reiki, Yoga und viele Varianten der Meditation. Für die Steigerung des Wohlbefinden können ebenfalls Bachblüten-Behandlung, Atemtherapie, Entspannungsübungen, Trance-Workshops bis hin zu kreativem Malen oder Tanztherapie in Anspruch genommen werden.

Natürlich gehört auch sportliche Betätigung zum Wohlfühl-Programm: Fahrradfahren, Gymnastik, Aerobic, Stretching, Schwimmen, Fitness-Programme, Reiten, Erlebniswandern, Skisport und Walking sind die bekanntesten davon.

Auch exotischere Wellness-Varianten finden sich – wie zum Beispiel Ayurveda-Kuren, Aura-Healing oder Kinesiologie.

Zu einem Wellness-Urlaub gehören auch vielfältige Kosmetikangebote, zum Beispiel Gesichtsmasken, Pediküre, Behandlungen der Gesichtshaut, Bio-Lifting oder Peeling.

Nicht zuletzt ist natürlich auch eine gesunde, rohstoffreiche Ernährung sehr wichtig.

Der Begriff “Spa” gehört zu Wellness, ist aber eine Unterkategorie.
Ursprünglich kommt der Name vom gleichnamigen belgischen Kurort Spa.
Unter “Spa” versteht man alle Maßnahmen und Angebote, die mit Wasser und Bädern zu tun haben. Dazu gehören nicht nur das klassische Schwimmbad, sondern auch Solebad, Thermalbäder oder Whirlpool.

In einem “Spa” werden aber auch noch viele andere Möglichkeiten geboten: Sauna, Dampfbad, türkische Sauna, Bio-Sauna und Eisgrotte gehören genauso zum Angebot wie Wassergymnastik, Moorbäder, Hydrotherapie, Fango, Aqua-Balancing oder Unterwassermassagen.

Nicht alle Wellness-Hotels bieten die gesamte Bandbreite der Therapien, Anwendungen und Maßnahmen. Einige haben sich auf bestimmte Teilbereiche spezialisiert, andere versuchen, möglichst viele der Varianten anzubieten.

Wellness-Wochenenden können oft zu niedrigeren Preisen gebucht werden – meist als Komplettpaket mit Übernachtung, Mahlzeiten und einer Auswahl von Therapien oder Maßnahmen.


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Häufiges Umknicken kann Schlottergelenk verursachen

News vom 18. Februar 2009

Es ist schnell passiert: Eigentlich wollte man dynamisch über den Bordstein hüpfen, doch der Fuß bleibt an der Kante hängen und knickt zur Seite weg. Die Folge ist häufig eine Verstauchung, die sich mit heftigen Schmerzen und einer dicken Schwellung bemerkbar macht.

Wer mit dem “verstauchten Fuß” noch auftreten kann, sollte ihn zunächst vor allem ruhigstellen. Dazu sollte der Fuß gekühlt werden, am besten mit einem Eisbeutel. Um Erfrierungen zu verhindern, könne man ein dünnes Tuch zwischen Beutel und Haut legen. Linderung können auch abschwellende Salben verschaffen. Wenn die Schmerzen nicht nachlassen und eine dicke Schwellung dazukommt, ist ein Besuch beim Arzt ratsam. Denn dann muss geklärt werden, ob vielleicht ein Bänderriss oder ein Bruch vorliegt.


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Seelachs mit Joghurthaube

News vom 18. Februar 2009

Rezept für 4 Portionen

Zubereitungszeit: 50 Minuten Garzeit: etwa 25 Minuten

Pro Portion: E: 28 g, F: 24 g, Kh: 35 g, kJ: 2000, kcal: 477

Für das Kartoffel-Möhren-Püree: 500 g Möhren 500 g Kartoffeln Wasser 1 gestr. TL Salz 100 g saure Sahne (10 % Fett) Jodsalz frisch gemahlener Pfeffer frisch geriebene Muskatnuss

400 g Seelachsfilet Saft von 1 Zitrone Salz 1 Dose Champignonscheiben (Abtropfgewicht 175 g) 2 mittelgroße Zwiebeln 3 EL Olivenöl 5 Tomaten je 1 Bund Petersilie, Schnittlauch und Dill 300 g Vollmilchjoghurt 1 EL Speisestärke frisch gemahlener weißer Pfeffer Paprikapulver edelsüß 2 EL Semmelbrösel 40 g Butter

Nach Belieben zum Garnieren: 1 Bio-Limette oder Bio-Zitrone (unbehandelt)

1. Für das Kartoffel-Möhren-Püree Kartoffeln und Möhren waschen, schälen, abspülen und in Würfel schneiden. Möhren- und Kartoffelwürfel zugedeckt mit Wasser und Salz bedeckt zum Kochen bringen und 10-15 Minuten garen. 2. In der Zwischenzeit Seelachsfilet unter fließendem kalten Wasser abspülen, trocken tupfen, mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz bestreuen. Den Backofen vorheizen. Ober-/Unterhitze: etwa 200 °C Heißluft: etwa 180 °C 3. Champignonscheiben auf einem Sieb abtropfen lassen. Zwiebeln abziehen und in Würfel schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebelwürfel darin andünsten. Champignonscheiben hinzufügen und kurz mit andünsten. 4. Tomaten waschen, abtrocknen, halbieren und Stängelansätze entfernen. Tomaten in Scheiben schneiden. Kräuter abspülen, trocken tupfen und jeweils einige Stängel zum Garnieren beiseitelegen.

Von den restlichen Kräuterstängeln die Blättchen bzw. die Spitzen von den Stängeln zupfen. Petersilienblättchen, Dillspitzen und Schnittlauch klein schneiden. 5. Joghurt mit Speisestärke und Kräutern verrühren. Mit Salz, Pfeffer und Paprika abschmecken. 6. Seelachsfilet in eine längliche, flache Auflaufform (gefettet) legen. Zwiebel-Champignon-Masse und Tomatenscheiben darauf verteilen. Vorsichtig mit der Joghurtsauce übergießen.

Semmelbrösel daraufstreuen, Butter in Flöckchen daraufsetzen. Die Form auf dem Rost in den vorgeheizten Backofen schieben. Garzeit: etwa 25 Minuten. 7. Möhren- und Kartoffelwürfel abgießen (etwas von der Kochflüssigkeit auffangen), abtropfen lassen und pürieren. Saure Sahne unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen, eventuell etwas von der Kochflüssigkeit unterrühren. 8. Nach Belieben zum Garnieren Limette oder Zitrone heiß abwaschen, abtrocknen und in dünne Scheiben schneiden. Scheiben halbieren. Seelachsfilet mit dem Kartoffel-Möhren-Püree, beiseitegelegten Kräuterstängeln und Limetten- oder Zitronenscheiben garniert servieren.


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